Mehr Geld verdienen als Amateur durch „Social Media Netzwerke“

Diesen Artikel kennen einige von euch vielleicht schon von 2015 – da seitdem wirklich viel passiert ist haben wir uns entschieden, ihn mal etwas zu aktualisieren.

Heute berichten wir über Trafficgenerierung durch Social Media Netzwerke. Sehr viel Traffic bekommst Du über Anbieter wie Facebook, Instagram, Twitter usw. Den Traffic, den Du durch diese sozialen Netzwerke generierst, schickst Du auf Dein eigenes Amateurprofil, beispielsweise auf Amateurcommunity.com und wirst dadurch sehr schnell zusätzliche Einnahmen generieren. Mehr Traffic/Besucher = mehr Umsatz (das ist Gesetz)! Ok, let´s start! In den ersten Tagen solltest Du Dir täglich ca. 1-2 Stunden Zeit nehmen, um die Accounts zu erstellen bzw. diese dann zum Laufen zu bringen und mit Content zu füttern. Du wirst sehen, es bringt Dir dann auch Spaß und Du wirst mehr Zeit investieren, wenn Du merkst, dass es neben dem Spaß auch Geld bringt.

Hier eine Übersicht der Social Media Netzwerke, bei denen Du Dich registrieren solltest.

  1. Google + Account einrichten (Emailadresse)
  2. Facebook Account einrichten
  3. Twitter Account anlegen
  4. Instagram Account anlegen
  5. Snapchat Account anlegen (Hier kannst Du kurze Videos / Videobotschaften von Dir präsentieren)
  6. Pinterest Account anlegen

Facebook

Hier kannst du schnell guten Traffic generieren. Du kannst Fotos von Dir hoch laden oder auch Videos (die Du zB. auf Deinem Youtube Account hoch geladen hast). Auch Videos bzw. kleine Sequenzen, die Du auf Instagram hochlädst, kannst du dann auf Deinem Facebook Profil hochladen. Du kannst Gruppen beitreten zu Themen, die Dich interessieren. Neben Deinem Profil kannst Du auch eine eigene „Gefällt mir“ Seite (Fanseite) für Dich erstellen. Außerdem kannst Du als Seitenbesitzer bezahlte Werbeanzeigen schalten um deine Zielgruppe noch besser zu erreichen.

Google+

Durch die Anmeldung bei Google hast Du gleich einen Youtube Account, kannst z.B. auch einen Blog auf Blogspot einrichten und kannst noch auf viele weitere Funktionen zugreifen. Google+ ist gleichzusetzen mit Facebook. User, die mit Google+ arbeiten, haben in der Regel keinen Facebook Account bzw. möchten FB nicht nutzen. Das schöne bei Google+ ist, wenn Du Videos auf Youtube kommentierst, erscheinen sie auch auf Deinem Google+ Profil. Zu Youtube haben wir inzwischen auch einen spannenden Artikel veröffentlicht:
Wie Youtube zur neuen Adult-Trafficquelle werden kann

Instagram

In Instagram geht es darum, aktuelle Fotos von Dir schnell posten zu können sowie, was Du gerade machst etc. Es ist dann sozusagen Deine eigene „Bilderwand“, mit Deinen erstellten Fotos. Auch dort kann Du Deine eigene Seite posten, was Dir wiederum viel Traffic bringt. So bekommst du wieder Follower, Likes auf Deine Bilder, genauso wie bei den anderen bekannten Social Media Accounts. Instagram entwickelt sich ständig weiter und inzwischen gibt es neben den normalen Bilderposts auch die Möglichkeit, Insta-Stories zu erstellen. Das funktioniert im Prinzip genau wie Snapchat, worauf wir weiter unten noch eingehen.

Twitter

Ich empfehle, dort Deinen Amateurnamen zu nehmen, so wie Du auch bei uns auf AC heißt und wie z.B Deine eigene Seite heißt. Twitter ist fast genauso so wie Facebook, allerdings ist jeder Post auf 140 Zeichen begrenzt. Du kannst dort auch Bilder und Videos von Dir posten oder auch auf interessante Artikel verlinken. Bei Twitter kannst Du schnell viele Follower für Dich gewinnen.

Snapchat

Bis vor kurzem stand hier übrigens noch „Vine.co“ – eine zu Twitter gehörende Plattform, auf der du kurze Videobotschaften für Deine User präsentieren und diese dann in den sozialen Netzwerken wie z.B bei Facebook, Google+ und Twitter verteilen konntest. Da Vine 2016 eingestampft wurde, haben wir uns entschieden den Artikel upzudaten und hier stattdessen Snapchat vorzustellen: Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos und andere Medien zu versenden, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“. Besonders an Snapchat sind übrigens auch die Filter, die du deinen Bildern und Videos hinzufügen kannst. Diese Idee wurde inzwischen auch von Instagram für die Insta-Stories kopiert.

Pinterest

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilderkollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Diese Bilder können entweder direkt dort hochgeladen werden, oder von der ursprünglichen Seite „gepinnt“ bzw. verlinkt werden. Klickt ein User auf ein in Pinterest verlinktes Bild, so gelangt er direkt zu deiner Seite. Den Pinterest „Pin-it“-Button kannst du direkt als Add-On in deinem Browser installieren und so schnell und einfach Bilder auf deine verschiedenen Pinnwände posten. Du kannst dazu entweder direkt einenautomatisch mitkopierten Text von deiner Seite übernehmen oder einen eigenen Beschreibungstext hinzufügen, auf den andere User dann über die Suchfunktion aufmerksam werden.

Hilfreiches Tool – hootsuite.com

Hier noch ein überaus hilfreiches Tool, um Deine „Social Media“ Accounts zu organisieren bzw. alles auf einen Blick zu haben. Dieses kannst Du kostenlos oder auch kostenpflichtig nutzen. Die kostenlose Version ist aber völlig ausreichend zum Anfang. Damit hast Du alle Deine Accounts wie Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Youtube, Tumblr uvm. auf einen Blick und kannst mit Leichtigkeit überall posten.

Es gibt diverse weitere Planungstools wie zum Beispiel Buffer oder Zoho, Facebook bietet dir ebenfalls die Möglichkeit Posts dort direkt vorzuplanen. Achtung allerdings bei Instagram: da der Charakter der App darin besteht, Dinge sofort zu posten, solltest du von Planungstools, die dort Posts für dich planen wollen, die Finger lassen – das verstößt nämlich gegen die Richtlinien. Du kannst aber inzwischen in der App selbst Posts vorbereiten und abspeichern und dann einfach später auf Posten klicken, und es gibt auch die Möglichkeit mit Apps wie Latergram Posts am PC vorzubereiten, dir auf dein Handy schicken zu lassen und dann dort mit nur einem Knopfdruck hochzuladen.

Den Traffic zu Geld machen

Die generierten Besucher, Follower, Freunde müssen jedoch auch irgendwo hingeleitet werden, wo sie mehr von Dir sehen können. Auf den Social Media Accounts kannst Du nur FSK 12 / FSK 16 Bilder von Dir zeigen. Viele User wollen aber freizügigere Bilder und Videos von Dir sehen. Das kannst Du nutzen, um direkt auf Dein Amateurprofil, beispielsweise bei Amateurcommunity. com, zu verlinken. Sinnvoll ist es auch, direkt zu einer eigenen Seite von Dir zu leiten. Dort hast Du natürlich die Möglichkeit, Dich noch exklusiver zu präsentieren und den User noch gezielter von dort auf Dein Amateurprofil zu leiten. Der Aufbau einer eigenen Seite ist also absolut empfehlenswert. Hierbei unterstützen wir unsere Sender gerne persönlich, denn nicht jeder hat die Zeit und das technische Know-How. Dieser Service ist natürlich kostenfrei und Du sparst zudem noch die Zeit und kannst Dich auf die Trafficgenerierung und Deine User konzentrieren.

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